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Six Sigma benutzt als
Problemlösungsmodell den DMAIC-Zyklus bei bestehenden
Prozessen, den DICOV-Zyklus bei nicht-existenten Prozessen.
Den einzelnen Schritten der DMAIC oder DICOV Roadmaps sind
Ziele und Werkzeuge zugeordnet, deren Reihenfolge und
Zuordnung eingehalten werden sollte, um die Wirksamkeit zu
sichern. Es gilt auch hier, dass ein zum falschen Zeitpunkt
eingesetztes Werkzeug nur Aufwand erzeugt, zum Erfolg aber
nicht beiträgt. Auch ist ein zu schnelles Vorgehen, d.h. das
Vorwegnehmen von Schritten wenig hilfreich, führt eigentlich
zur Konfusion im Projekt und stellt den wirtschaftlichen
Erfolg in Frage. Um die strukturierte und systematische Six
Sigma Vorgehensweise zu beherrschen, ist es jedoch notwendig
Mitarbeiter im Unternehmen auszubilden. Je nach
Ausbildungsgrad wird bei Six Sigma ein an asiatische
Kampfsportarten angelehnte Gürtelsysteme als Titel vergeben.
Das Trainingsprogramm, das zu
einem festen Bestandteil der Mitarbeiterschulung im
Unternehmen sein muss, besteht aus vier Schulungsebenen:
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dem
Management-Training
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dem
Black-Belt-Training
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Green-Belt-Training
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Yellow-Belt-Training.

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